City Slang

Life & Livin' It

Sinkane - Life & Livin' It

Grenzenlose Lebensfreude
In Zeiten, in denen die Nationalisten wieder nach der Macht greifen und sich abschotten wollen, bietet Musik die Möglichkeit, alle Grenzen mit einem Song wieder einzureißen. Genau dieses Kunststück gelingt dem Multiinstrumentalisten Sinkane.
Roosevelt

Roosevelt - Roosevelt

Disco King
Zwei Dinge, die im Bezug auf dieses Album wohl nicht größer sein können: Erwartungen und Vorschusslorbeeren. Seit Jahren wird Roosevelt von zahlreichen Blogs als Next Big Thing fast zu Tode gehypt, die Fanbase ist beachtlich. Jetzt ist das heiß ersehnte Debüt da und muss halten, was andere versprochen haben.
Imarhan

Imarhan - Imarhan

Frisches für die Ohren
Internationaler Zuwachs beim Berliner Label City Slang: Imarhan kommen aus Algerien und veröffentlichen am 29. April ihr selbst betiteltes Debüt. Nach der Tour mit Kurt Vile kommen sie nun auf eigene Headliner-Tour nach Europa. Wir präsentieren das Album vorab und exklusiv im Stream.
Vikram

Daphni - Vikram

Minimal Alter Ego
Multiple Persönlichkeitsstörungen sind bei Musikern an der Tagesordnung. Dan Snaith, alias Caribou begibt sich mal wieder ins Paralleluniversum von Daphni und beschenkt uns mit einer schicken elektronischen Perle.
Black Yaya

Black Yaya - Black Yaya

Alte Schule
Für sein selbstbetiteltes Solo-Debüt macht Herman-Dune-Hälfte David Ivar alias Black Yaya einen Schritt zurück zur DIY-Analogie und charmant altmodischem, Beatle-eskem Singer/Songwriter-Pop.
Our Love

Caribou - Our Love

Freischwimmer, Teil 2
"Swim" war das Konsensalbum 2010. Mit seinem neuen Album „Our Love“ legt Caribou nach und wendet sich verstärkt dem Club zu.
Mean Love

Sinkane - Mean Love

Der Brückenbauer
Für sein neues Album "Mean Love" taucht Caribou-Schlagzeuger Ahmed Gallab ganz tief in die 80er Jahre ab und entdeckt den Pop als universelle Sprache.
Shriek

Wye Oak - Shriek

Kehrtwende in Zeitlupe
„Mimimimimi!“ - Als würde das Cover des vierten Wye Oak Albums die Reaktionen all derer vorweg nehmen, die sich ein weiteres, folkiges Indierockalbum des Duos aus Baltimore gewünscht haben. Nach einer Dekade und drei Alben vollziehen Wye Oak auf „Shriek“ eine Kehrtwende und lassen sich dabei durch nichts aus der Ruhe bringen.
Darlings

Kevin Drew - Darlings

Kevin Drew knows Good Sex
Kevin Drew von Broken Social Scene auf den Spuren von Carrie Bradshaw? Nicht wirklich, aber auch er macht sich so seine Gedanken über die schönste Nebensache der Welt, verewigt sie aber nicht in einer banalen Kolumne, sondern in Songs.
Close To The Glass

The Notwist - Close To The Glass

Neue Spannkraft
Auf Schwarz, Blau und Rot folgt Gelb – Das Artwork der besten Alben von The Notwist bestimmt jeweils eine Farbe. Das gilt für „Nook“, das krachige Debüt der Acher-Brüder, für „Shrink“, auf dem erstmals Martin Gretschmann zu hören ist, bis „Neon Golden“. In diese Reihe kann man „Close To The Glass“ einordnen, das neue Album der Weilheimer Indie-Eperimentalisten, auf dem die Band ihren zuletzt etwas betulich wirkenden Kokon sprengt.
Pick A Piper

Pick a Piper - Pick A Piper

Rhythmischer Regenbogen
Brad Weber ist in den letzten Jahren als Drummer für Caribou unterwegs gewesen. Sein Debüt als „Pick a Piper“ klingt an vielen Stellen, wie ein direkter Ableger davon, ist aber vor allem eins: eine Schlagzeugplatte, deren farbenfrohen und gewundenen Tracks Club und Dancefloor, Virtuosität und Pop zusammenbringen.
Ceremony

Anna von Hausswolff - Ceremony

Trauerreigen
Im Schatten von Tod und Vergänglichkeit erklingt die Welt von Anna von Hausswolff in voller Pracht. Mit ihrem zweiten Album zelebriert die schwedische Singer/Songwriterin eine "Ceremony" mit unorthodoxer Anmut.
Rivonia

Dear Reader - Rivonia

Afrika in Berlin
Dear Reader ist das Soloprojekt der Wahlberlinerin Cherilyn MacNeil. Nachdem sie zuletzt Tom Schilling im Film "Oh Boy" mit ihrer Musik unterstützt hat, kehrt sie auf "Rivonia" Berlin musikalisch den Rücken zu und widmet sich ihrer Heimat Südafrika.
Junip

Junip - Junip

MP3 des Jahres 2013
Kaum zu glauben, dass die Wurzeln von Junip im Hardcore liegen. Wut ist auf „Junip“, dem zweiten Album der Band um José González, höchstens unterschwellig zu spüren. Wenn sich die drei Bandmitglieder gegenseitig anstacheln und aus einfachen Folksongs breitwandiger Post-Rock wird. „Junip“ ist dabei ein einziger Triumph für die drei Schweden!