Scape

Connections

Pole - Connections

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Byelorussian Connection
20 Jahre nach dem Mauerfall erscheint Weißrussland nach wie vor weiter entfernt zu sein als die USA. Dass man musikalisch mit Minsk aber auf einem Breitengrad liegt, beweist "Connections".
Round Black Ghosts

Pole - Round Black Ghosts

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Auf der Dubstep-Autobahn
Drei Alben lang reizte Stefan Betke die Möglichkeiten seines defekten Waldorf 4 Pole Filters aus, dann waren die Maschine und alle ihre Knackser und Knickser auserzählt. Stattdessen experimentiert er nun mit HipHop oder lässt sich von Dubstep inspirieren.
Steingarten Remixe

Pole - Steingarten Remixe

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Auf neuen Wegen durch bekanntes Terrain
Remix-Alben sind eine langweilige Sache. Berufs-Remixer verdienen sich ein finanzielles Zubrot damit, möglichst wenig vom Ausgangsmaterial übrig zulassen und alles auf Dancefloor-Tauglichkeit zu bürsten. Ausnahmen sind dabei selten, aber möglich. Wie diese hier.
Journeyman´s Annual

Deadbeat - Journeyman´s Annual

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Dub vs. Dancefloor
Dem Kanadier Scott Montheit aka Deadbeat haben die vielen Live-Gigs der letzten Jahre gut getan. Nach dem intensiven Forschen in Dub-Tiefen, kamen auf den Reisen um die Welt jede Menge neuer Einflüsse, die man auf dem neuen Album heraushören kann.
Steingarten

Pole - Steingarten

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Status Quo von Electronica
Anfangs setzte auch die Gestaltung der Pole-Platten auf Minimalismus – monogrome Cover für kleinteilige Electronica-Dub-Tracks. Anno 2007 herrscht der totale Prunk: Schloss Neuschwanstein und kompakte Tracks von abstrakter Schönheit.
Facades & Skeletons

Cappablack - Facades & Skeletons

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Angst einflößender Hip Hop aus Japan
Im Fahrtwind von "Fast and Furious: Tokyo Drift" versucht man die Teriyaki Boyz als japanische HipHop-Supergroup zu installieren. Produzenten-Prominenz inklusive. Dabei hat die dortige Szene derlei Schützenhilfe gar nicht nötig.
Kosmischer Pitch

Jan Jelinek - Kosmischer Pitch

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Nie endend wollender Minimalismus
Musikalische Traditionen sezieren und anschließend neu zusammen schichten. Jan Jelinek gehört seit einigen Jahren zu den international festen Größen, die elektronische Musik im Club- und zugleich Kunst-Kontext verorten können.
Tainted Lunch

Safety Scissors - Tainted Lunch

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Gestern Techno heute Songwriter-Glück
Auch Matthew Patterson Curry aka Safety Scissors hatte seine Zeit in Berlin. Dort konnten einige spleenige Ideen scheinbar besser reifen als in seinem bisherigen Abstract-Techno-Umfeld. Popsongs macht er heute und Angst vorm Singen hat er auch nicht mehr.
Space Settings

Headset - Space Settings

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Plug Research All-Stars
Wenn die Labelbetreiber eines Labels wie Plug Research, dies stets Innovationen der elektronischen Musik voran gebracht haben, sich um eine Platte kümmern, auf der ein großer Teil ihrer Artists daran beteiligt ist, kann man von einem Highlight sprechen.
Something Borrowed, Something Blue

Deadbeat - Something Borrowed, Something Blue

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Intensiv spürbare Langsamkeit
Scott Monteith aka Deadbeat gehört zu den Größen der Montrealer Technoszene. Allerdings ist sein eigentliches Feld der Dub. Trotz minimal-technoider Einflüsse ist Deadbeat eher Garant für dichte Soundschleifen.
1+3+1

Triosk Meets Jan Jelinek - 1+3+1

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Jazz trifft Electronica im Flug nach Australien
Neue Fäden wurden von Berlin aus gespannt. Über die halbe Welt hinweg nach Australien schickten sich Jan Jelinek und das Jazz-Trio Triosk AudioFiles, die zu fertigen Stücken wurden und dem Thema Grenzüberschreitungen eine neue Qualität verleihen.
Middle Of The Road

Bus - Middle Of The Road

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Ocean Dub mit Liebe zum Detail
Glasgow und Berlin, Ocean Club und Monkeytribe, Elektronika und HipHop, Technik und Seele. Bus und Soom-T sitzen an verschiedensten Schnittstellen und arbeiten dort mit beeindruckender Effizienz.