Numbers

The 101 - Numbers

Redaktionswertung: 
schlimm
schwach
mittelmäßig
gut
sehr schön
herausragend
Gitarren für fröhliche Luftsprünge
Durchbruch dank einer MTV-Werbekampagne? The 101 aus New York haben damit einen Eintrag im Buch der Bilderbuchkarrieren sicher. Doch viel wichtiger: das Trio kann mehr, als schnelllebigen Werbetrends hinterher zu rocken. Und zwar eingängig ohne Reue sein.

The 101 sind die neue Band von Eric Richter, den der ein oder andere noch von Christie Front Drive kennen dürfte. Bei Jimmy Eat World sang er im Background und es scheint ihm ein leichtes, energiebeladene, schnörkellos eingängige Gitarren-Popsongs zu schreiben. Zusammen mit seinen Kollegen Ben Balcomb und Jeremy Jones feiern die drei eine Art Renaissance der Leichtigkeit, der Fröhlichkeit ohne Reue. Aus den elf Songs des zweiten Albums „Numbers“ strahlt soviel Positives hervor, dass man am besten unaufhörlich in die Luft springen möchte. Sicher: neues bringen The 101 nicht hervor, doch sie bringen bewährtes auf den Punkt und das ist manchmal weitaus mehr wert, als orientierungslos im Innovationswahn herumzuirren. Der New Yorker Band gelingt eine ganze Reihe großartiger Momente, die sich wohl dosiert über das ganze Album erstrecken und live noch intensiver wirken sollten. (jw)
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