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Ceremony

Anna von Hausswolff - Ceremony

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Trauerreigen

Im Schatten von Tod und Vergänglichkeit erklingt die Welt von Anna von Hausswolff in voller Pracht. Mit ihrem zweiten Album zelebriert die schwedische Singer/Songwriterin eine "Ceremony" mit unorthodoxer Anmut.

"Singing From The Grave" heißt das Debütalbum von Anna von Hausswolff. Auf ihrem zweiten Album fällt die Themenwahl der jungen Singer/Songwriterin ähnlich beklemmend aus. Tod und Vergänglichkeit lassen sich als Hauptmotive schnell lokalisieren. Titel wie "Epitaph of Theodor", "Deathbed" oder "Funeral For My Future Children" unterstreichen das Klangbild der jungen Singer/Songwriterin, die ihre Musik selbst als Funeral-Pop bezeichnet.

Anna von Hausswolff - Mountains Crave

Für den richtigen Sound der barock-geprägten Songs ist die Schwedin für einen Teil der Aufnahmen in eine Kirche gezogen, und lässt die Orgel zum wichtigsten Instrument auf "Ceremony" werden. Ihr Klangbild dominiert den Sound der sakralen und atmosphärischen Songs. Die 26-Jährige von Hausswolff bewegt sich mit ihren Liedern und ihrer Stimme zwischen der Mutter des mystischen Pop Kate Bush, dem Avantgarde-Pop einer Julia Holter oder der kühlen Dunkelheit einer Zola Jesus. Und begegnet Trauer auf eigenwillige Weise mit einem betörenden Pop-Reigen.

Anna von Hauswollf live 2013, präsentiert von Tonspion:

24.09.2013 Frankfurt, Mousonturm
26.09.2013 Berlin, Volksbühne
27.09.2013 Reeperbahn Festival
28.09.2013 Kiel, Alte Pumpe
30.09.2013 Köln, Gebäude 9
01.10.2013 Leipzig, Werk 2
02.10.2013 Nürnberg, Muz
03.10.2013 Heidelberg, Karlstorbahnhof
04.10.2013 Basel, Paterre
06.10.2013 Bern (CH), Dampfzentrale
07.10.2013 Freiburg, Café Atlantik
10.10.2013 Wien (AT), Arena
11.10.2013 München, Feierwerk
12.10.2013 Graz (AT), Explosiv

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