Bass Drum Of Death

Bass Drum Of Death - Bass Drum Of Death

Redaktionswertung: 
schlimm
schwach
mittelmäßig
gut
sehr schön
herausragend
Hektoliterweise Herzblut

Bass Drum Of Death paaren frühen Rock’n’Roll mit knackigen Punk Rock. Schlicht "Bass Drum Of Death" heißt das zweite Album der Garagen-Rocker, das kurzweilig an einem vorbei brettert und viel Staub aufwirbelt.

Dass Garage-Rock 2013 wieder en vogue ist, haben wir bereits an anderer Stelle klar gestellt. John Barrett und Len Clark gehören als Bass Drum Of Death eben zu jenem kreativen Nachwuchs, der einem Garagen-Rock dreckig und ungeschminkt als frischen Wind ins Gesicht bläst. Mit ihrem Song "Velvet Itch" vom Debüt "GB City" haben es die beiden US-Musiker bereits in die Werbung und bis nach Hollywood geschafft. Doch keine Sorge, weichgespült und sauber klingen Bass Drum Of Death auch mit ihrem zweiten Album nicht.

Bass Drum Of Death versorgen ihre Musik mit hektoliterweise Herzblut. Um eine Idee aufzunehmen, stiehlt sich Kopf Barret schon mal nachts von einer laufenden Tour als Backingmusiker davon. Genauso ungezügelt dröhnt "Bass Drum Of Death" drauf los. Mit 150% Prozent Lo-Fi haut das Duo aus Mississippi ein unverschämt kurzweiliges Vergnügen raus, das irgendwo zwischen den Wipers, Ty Segall, The Sonics und den Ramones liegt. Hier geht es um Spaß, und der ist bei Bass Drum Of Death wild, ungeschliffen und roh.

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