Album

Thank Your Lucky Stars

Beach House - Thank Your Lucky Stars

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Sternenreigen

Victoria Legrand und Alex Scully kanalisieren ihre überschäumende Kreativität in einem neuen Album, nicht mal zwei Monate nach dem Vorgänger "Depression Cherry". Beach House sind in gewohnter Weise zurück.

Die Frage darf angebracht sein: steht uns ein Beach House-Overkill ins Haus? Sechs Wochen sind vergangen, seit uns das Duo mit Depression Cherry in einen verwobenen Tagtraum versetzte, uns in ihre ganz eigene Welt entführte. Gerade zurück und im wirklichen Leben angekommen, nehmen sie uns erneut mit auf Reisen. Wir folgen bereitwillig.

Die Melancholie, die dieser Teil des Jahres automatisch in sich birgt - dazu ist Beach House der perfekte Soundtrack. Psychedelisch, fremdartig, deprimierend-schön, immer mit dem nötigen positiven Touch Hoffnung, um nicht vollends zu verweifeln.

Das Track-Finding-System auf der Homepage von Beach House

Wie auf dem Vorgänger ist auch auf "Thank Your Lucky Stars" weniger mehr. Dezente Drums im Hintergrund, hallende Pianomelodien, elektronische Nuancen - nicht viele - aber kunstvoll eingesetzt, und Victorias tragende Stimme, die über allem thront.

"She's So Lovely", "The Traveller", oder auch der Opener "Majorette" könnten genauso gut auf "Depression Cherry" vertreten sein. Den Weg, den die beiden beschritten haben, dezenter, zurückhaltender, dafür aber umso atmosphärischer, setzen sie hier konsequent fort.

Der kreative Output der beiden scheint endlos zu sein. Überraschend: "Thank Your Lucky Stars" bewegt sich qualtitativ auf dem Niveau des Vorgängers. Das war so vielleicht nicht zu erwarten.

Das Album ist momentan nur über Spotify streambar. Auf ihrer Homepage hat die Band aber wieder ein kleines Gadget einbauen lassen. Wählt dort einfach eure drei Lieblingssongs von Beach House aus und ihr hört sofort den Song, den ihr auf dem neuen Album sehr wahrscheinlich mögen werdet.

Download & Stream: 

Alben

Depression Cherry

Beach House - Depression Cherry

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Dream on
Drei Jahre nach "Bloom" melden sich Beach House mit ihrem fünften Studioalbum zurück. Auf "Depression Cherry" zelebrieren sie ihren schwermütigen Pop in gewohnt epischer, wenn auch etwas reduzierter Form. Weniger ist wieder mehr.
Bloom

Beach House - Bloom

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Wohlige Poptiefe
Dass Beach House die letzten zwei Jahre von stetigem Trubel umgeben waren hört man "Bloom" zu keiner Sekunde an. Erhaben und schwebend teilt das Duo weiterhin zart und schön seinen Indiepop.
I Do Not Care For The Winter Sun

Beach House - I Do Not Care For The Winter Sun

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Frostiger Strand
Obwohl der Name Beach House zunächst den Sommer als Parallele logischer erscheinen lässt, hat die Musik von Victoria Legrand und Alex Scally diese sympathische Kälte, dass sie wie gemacht für die jetzige Jahreszeit erscheint. Und mit dem Wetter-Chaos der letzen Tage kommt auch noch ein neues Lied von dem Duo hereingeschneit.
Teen Dream

Beach House - Teen Dream

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Am eiskalten Fluss
Für die neue Fetenhits-Compilation des nächsten Sommers kann man dieses Gespann definitiv nicht gebrauchen. Beach House sind da eher etwas herbstlicher, ja zutiefst winterlich veranlagt. Trotzdem schön so.

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