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Fierce & Grateful EP

Beast Patrol - Fierce & Grateful EP

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Nichts ist unmöglich

Welcher Vintage-Liebhaber hätte sich nicht vor 30 Jahren eine Supergroup mit Robert Smith, PJ Harvey, Joe Strummer und Chrissie Hynde gewünscht? Bitteschön: willkommen im Universum von Beast Patrol! Denn bei den drei New Yorkern werden Träume wahr. 

Nicht ganz so wild wie Led Zeppelin, aber um einiges kantiger als The Cure: so beschreibt Beast Patrol-Frontfrau Vanessa Blay den Sound  ihrer seit 2011 bestehenden Band Beast Patrol. Recht hat sie, denn die vier Songs auf der Ende September 2012 erschienen Debüt-EP „Fierce & Grateful“ beeindrucken sowohl mit Seventies-lastiger Attitüde, als auch mit sphärischen New Wave-Vibes aus den Achtzigern.

Beast Patrol - Plaster

Mit markantem PJ Harvey-Timbre positioniert sich die Sängerin an vorderster Front, während ihre Mitstreiter im Hintergrund wahlweise den Klängen von The Clash („Rio“, „Disbeliever“) oder The Pretenders („Plaster“) huldigen. Mit crunchigen Gitarren, vertrackten Melodieläufen und jeder Menge Hall katapultieren die drei New Yorker den Hörer in eine Zeit, in der sich abgetragene Lederkutten noch mit stylischen Gel-Frisuren vertrugen, ohne dabei aber den Zeitgeist aus den Augen zu verlieren.

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