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Solidarity Breaks

Bernhoft - Solidarity Breaks

Redaktionswertung: 
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One-Man-Show

Jarle Bernhoft sieht aus wie die jugendliche Version von Götz Alsmann, hat eine Stimme mit so viel Soul wie Ray Charles und ist ein verblüffender Liveact – Ein echtes Überraschungspaket, das demnächst über die Bühnen tobt.

Seine erste Karriere brachte Jarle Bernhoft mit der norwegischen Alternative-Band Span einen Majorvertrag ein, doch der erhoffte Erfolg blieb aus. 2005 löste sich die Band auf, ein Glücksfall für Bernhoft. Während seine ehemaligen Kollegen nämlich mit mäßigem Erfolg in norwegischen Metalbands spielen, hat Bernhoft ein altes Prinzip mit neuem Leben gefüllt.

Bernhoft - C'mon Talk

 

 

Bernhoft begleitet sich gerne selbst im Studio, vor allem aber live. Mit Hilfe eines Samplers ist der Multi-Instrumentalist auf der Bühne zugleich Drummer, Gitarrist, Keyboarder und Sänger, hantiert dabei in rasender Folge mit seinen Instrumenten und drückt mit den Füßen die richtigen Knöpfe, das am Ende alles zum richtigen Zeitpunkt aus den Boxen kommt. Und obwohl all das vermutlich schwieriger ist als einen vollbesetzten Jumbo zu landen, spielt er live mit einer Lässigkeit, als hätte er eine komplette Band hinter sich stehen. Wie das im konkreten Fall aussieht, kann man sich auf Bernhofts Tour im April ansehen. Am 13.4. wird zudem sein Album „Solidarity Breaks“ als Special Edition wiederveröffentlicht, die neben einem The Botaniks Remix der Single „Control“ fünf Songs enthält, die das widerspiegeln, was Bernhoft am besten macht: live spielen!

Tourdaten:

17.4.2012 München, Ampere
19.4.2012 Bochum, Zeche
20.4.2012 Berlin, Postbahnhof
21.4.2012 Hamburg, Fabrik
23.4.2012 Heidelberg, Karlstorbahnhof
24.4.2012 Frankfurt, Batschkapp
25.4.2012 Köln, Gloria

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