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Future This

The Big Pink - Future This

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Gut ausgeleuchtet

Mit ihrem zweiten Album setzen The Big Pink neue Maßstäbe für ihren eigenen Sound. Auf "Future This" herrschen einfache Strukturen und groß angelegter Pop.

Zwei Jahre ist es her, dass Milo Cordell und Robbie Furze ihr gefeiertes Debütalbum "A Brief History Of Love" veröffentlicht haben. Eine Melange aus psychedelischen Gitarren und elektronischen Stilmitteln, die ihre Eingängigkeit im abgedunkelten Pop findet. Auf dem Nachfolger "Future This" wurde der Elektronikanteil verstärkt, echte Drums wurden aussortiert und mittlerweile mögen die beiden Musiker vor allem eine Umgebung aus warmen Synthieflächen und Samples.

"Future This" ist groß und schillernd angelegt. Hymnenhaft mit pompöser Untermalung, scheut sich das britische Duo nicht um die offensichtlichen, großen Popgesten. Herrschen auf dem Debüt noch teils Wave und Dunkelheit, verstärken nun Halogenstrahler die Songs und beinahe jede vermeintliche Schattierung wird ausgeleuchtet. The Big Pink spielen mit offenen Karten, wollen in erster Linie lockere Unterhaltung und schielen damit in Richtung Charts. Unterstützt wurden sie dabei von Adele-Produzent Paul Epworth, der den Sound von The Big Pink zugänglicher gemacht hat, auch wenn "Future This" das ein oder andere Mal zu sehr in der Vergangenheit verharrt.

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The Big Pink - Tapes

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Die Hexe im Haus
Hinter der Bonbon bunten, Disney zitierenden Fassade dieser Compilation lauert die Düsternis. The Big Pinks Milo Cordell unternimmt auf seinem Beitrag zur „Tapes“-Reihe einen langen Ausflug in Richtung Witch House und lässt Salem, oOooO, Baslam Acab oder Sewn Leather ein Verwirrspiel aufziehen.

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