Beat The Devil's Tattoo

Black Rebel Motorcycle Club - Beat The Devil's Tattoo

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Der Black Rebel Motorcycle Club hat seinen Rock'n'Roll wieder gefunden. Nach einem abstrusen Experimental-Album überrascht er plötzlich mit einem Album, das glücklicherweise an sein furioses Debüt erinnert - das bereits acht Jahre zurück liegt.

B.R.M.C. bleiben unberechenbar. Die Band um Peter Hayes und Robert Levon Been referenzierte auf ihren ersten beiden Alben martialische Gitarrenwände à la The Jesus And Mary Chain. 2006 folgte plötzlich ein grandioses Country-Folk-Album namens "Howl". Ein Jahr später suchte man mit "Baby 81" wieder Anschluss an die Wurzeln, um mit "The Effects Of 333" ein wirres Noise-Experiment zu wagen: Der Club schien endgültig geschlossen zu haben.

Aber es werden doch noch kleine Wunder wahr. Der Black Rebel Motorcycle Club hat nach den Irrwegen wieder auf den richtigen Pfad gefunden. Und das, obwohl er mit dem Ausstieg von Nick Jago vor zwei Jahren den Weggang eines Gründungsmitglied verkraften musste. Mittlerweile sitzt Leah Shapiro am Schlagzeug.

Auf "Beat The Devil's Tattoo" werden die Einflüsse der letzten Platten perfekt miteinander vereint: Ein Album, dass den Rock'n'Roll in allen Nuancen düster leuchten läst: Balladen, Wut, Mundharmonika, Sehnsucht und Energie. Ein großes Werk.

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