Misery Is A Butterfly

Blonde Redhead - Misery Is A Butterfly

Label: 
Redaktionswertung: 
schlimm
schwach
mittelmäßig
gut
sehr schön
herausragend
Schmetterlingsleichte Popsongs

Die wandlungsfähigen "Blonde Redhead" erstaunen uns auf ihrem neuen Album mit glasklar gezuckerten Popsongs. Allen voran der traurig schöne Titelsong "Misery is a butterfly". Bitte Taschentücher bereit legen.

Einst wurden „Blonde Redhead“ sogar mit Sonic Youth verglichen. Dann coverten sie Serge Gainsbourgh und schlugen eine vollkommen neue Richtung ein. Jedenfalls haben sie sich damit keineswegs verschlechtert. Auf ihrem neuen Label 4AD können sie sich sogar noch viel mehr Gehör verschaffen - und dieses kann man ruhig anspitzen bei den Songs ihres neuen Album „Misery Is A Butterfly“, die leicht und locker davonflattern. Hinter der Band stecken die beiden Italiener Amadeo und Simone sowie die Japanerin Kazu, die sich allesamt in New York kennenlernten und bereits Anfang der 90er Jahre „Blonde Redhead“ gründeten. Vielleicht liegt es an jener seltsamen Mischung der Kulturen, dass Blonde Redhead auch so wohltuend anders klingen. Der Titelsong des neuen Longplayers „Misery Is A Butterfly“ jedenfalls ist ein kleines aber feines Glanzlicht. Toll! (os)

amazon music unlimited

Tonspion Newsletter

Alle wichtigen Neuigkeiten aus der Welt der Musik einmal wöchentlich in deine Mailbox.
Kein Spam, versprochen! Du kannst dich in jedem Newsletter wieder abmelden.
* Pflichtfeld

Tonspion präsentiert täglich die beste neue Musik mit Streams, Videos und kostenlosen Downloads sowie die wichtigsten Neuheiten aus dem Netz.
Folge uns auf Facebook:

Ähnliche Künstler

Ähnliche News

Wie war’s denn eigentlich bei… Blonde Redhead?

Wie war’s denn eigentlich bei… Blonde Redhead?

Das Trio aus New York beeindruckte durch Wärme, Schönheit und ohne Worte
Im Vorprogramm spielten die ortsansässigen Klez.e, die mit ihren großen Melodien und vielschichtigen Arrangements den perfekten musikalischen Partner für diesen Abend im kleinen, ausverkauften Saal des Berliner Postbahnhofs boten. Ein Abend, der wahrlich schön war – auch ohne große Worte.