Album

The Ghost That Broke In Half

Boy Omega - The Ghost That Broke In Half

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Am Hang zur Herbstlichkeit

Martin Henrik Gustafsson ist Boy Omega. Und dieser junge Schwede macht viel Musik - so viel, dass er dieser Tage bereits sein fünftes Album voller Herbstlichkeiten veröffentlicht.

Sein neues Album ist erneut zum größten Teil ein Alleingang. Im heimischen Studio hat Gustafsson seiner Kreativität freien Lauf gelasssen. Von zarten, sehr zerbrechlichen Homerecording-Momenten geht Boy Omega nicht selten auch ins aufwendig Orchestrierte, in die ausgeschmückten, vielschichtigen Sphären großer Popmusik. Streicher, Bläser, Piano, Chöre und Glocken türmen sich auf zu mitreißendem Gefühls-Getöse.

Geholfen haben bei dieser vielschichtigen Hand- und Heimarbeit Familie Kellerman, sprich Rasmus aka Tiger Lou und Andrea aka Firefox AK, und auch Emelie Molin von Audrey. Aber diese offenkundigen Umstände allein machen "The Ghost That Broke In Half" noch nicht zu einem schwedischen Schmuckstück. Denn das, was hier das Herz erwärmt, ist allein Gustafssons liebevoll ausgespielter Hang zur Herbstlichkeit.

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Alben

The Grey Rainbow

Boy Omega - The Grey Rainbow

Artist: 
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schlimm
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Traurige Klänge aus Schweden
Boy Omega klingen traurig, herzerweichend und passen genau deshalb zu diesen ersten trüben Tagen. Sie machen Musik für Sonntage und einsame Spaziergänge.
The Black Tango

Boy Omega - The Black Tango

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herausragend
Der Traurigkeit auf die Beine geholfen
Die Melancholie steht ihm gut. Als Boy Omega kleidet Martin Gustafsson sie in vielschichtige Arrangements und kratzige LoFi-Klänge, lässt Lücken für seine Freunde und elegischen Schwermutpop entstehen.

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