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Them Codes...Them Codes

The Broken Beats - Them Codes...Them Codes

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Dänische Hymnen

The Broken Beats verzauberten als Support von Mia, The Robocop Kraus oder Superpunk in den letzten zwei Jahren so manchen Konzertbesucher völlig überraschend. 2005 dürften den vitalen Dänen über ihren Geheimtipp-Status hinaus wachsen.

Grund ist das neue Album „them codes ... them codes“, mit dem der süßlich schwermütige Weg der Band präzisiert wurde, der bereits nach dem ersten Album von den Medien frenetisch applaudiert wurde. The Broken Beats klingen ebenso zurückgesetzt wie orchestral; die Band um Mastermind Kim Munk versteht es, eine Quintessenz aus Künstlern wie Beck, Bob Dylan, Beatles oder Polyphonic Spree eigenwillig genug zu bilden, dass man sich sofort mit Bekanntem wohl fühlt und dennoch Neues entdeckt. Die Gästeliste zu „them codes ... them codes“ ist lang – Trompeten, Violinen, Vibraphone und ein kleiner Chor lassen die eigentlich zierlichen Songs zu Hymnen anschwellen. Dass dabei nicht über breitwandigen Pathos gestolpert wird, macht diese Band so wertvoll. Und wieder steckt hinter der Produktion und der Veröffentlichung die Hazelwood-Clique. Zwei Songs lassen sich antesten. (jw)

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