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Broken Bells

Broken Bells - Broken Bells

Redaktionswertung: 
schlimm
schwach
mittelmäßig
gut
sehr schön
herausragend
Pop nahe der Perfektion

Brian Burton alias Danger Mouse hat ein Faible für die Arbeit im Duo. Nach den großen Erfolgen mit Cee-Lo Green unter dem Namen Gnarls Barkley hat er mit The Shins-Sänger James Mercer das nächste Duo an den Start gebracht, das die Charts knacken will.

Die Credibility der beiden Broken Bells ist groß, trotzdem machen die beiden mit den zehn Songs auf „Broken Bells“ keinen Hehl daraus, wo sie mit ihrem Album landen wollen: Am liebsten dort, wo Danger Mouse mit Gnarls Barkley schon stand.

Entsprechend gefällig sind die zehn Songs auf „Broken Bells“. Danger Mouse hat sie in eine watteweiche Produktion gepackt und als Zückerchen mit der 60ties Patina versehen, für die er nicht nur von Beck oder den Gorillaz gerne als Produzent gebucht wird. Mercer und Burton arbeiten nahe an der Perfektion und haben mit der Vorab-Single „The High Road“ oder dem großartigen „The Ghost Inside“ durchaus Songs mit Substanz ohne ihre Hörer mit allzuviel Experimenten vor den Kopf zu stoßen. Auch Frauenmagazine werden diese musikalischen Kuschligkeiten lieben. Darauf einen warmen Kakao.

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So klingen "Broken Bells"

So klingen "Broken Bells"

„The High Road“ im Stream
Die Broken Bells, das aktuelle Projekt von Produzent Danger Mouse alias Brian Burton und The Shins Frontmann James Mercer, veröffentlichen am Freitag ihr Debütalbum. Schon jetzt kann man das gesamte Album aber bei Myspace und NPR streamen.

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