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Chuckamuck - Jiles

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Let's fetz!

Mit maximaler Power und cooler Lässigkeit kehren Chuckamuck zwei Jahre nach ihrem Debüt zurück. Mittlerweile hat das komplette Quartett die Schule beendet und tauscht das Klassenzimmer gegen den Proberaum. Auf "Jiles" widmen sich Chuckamuck erneut völlig ungezwungen dem Rock’n’Roll.

Auf ihrem Debüt "Wild For Adventure" lassen Chuckamuck beinah vergessen geglaubten Rock’n’Roll-Drive neu aufflammen. Jugendliche Euphorie statt verkopftem Konzept. Oder anders gesagt: Einfach machen. Völlig frei und ungebremst donnern Chuckamuck über den Plattenteller, lassen die Nadel euphorisch springen und scheren sich herzlich wenig über Dos und Don’ts der Szenepolizei. "Jiles", das zweite Album des Quartetts, steht dieser unbekümmerten Haltung in nichts nach.

Rotzig und wild zitiert "Jiles" was den vier Berlinern gefällt. Die jungen Herzen von Chuckamuck schlagen enthusiastisch für kräftigen Candy-Pop und schnöseligen Schrabbel-Rock, ihr Sound liegt irgendwo zwischen Beach Boys, Ramones und Libertines. Überschwänglich rauschen Chuckamuck an einem vorbei, schütteln lässig und cool hymnenhafte Melodien aus dem Ärmel. Aufgenommen und produziert wurde "Jiles" von Moses Schneider (Beatsteaks, Tocotronic, Turbostaat, ...) und erscheint am 19. April auf dem Berliner Label Staatsakt.


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Chuckamuck beim Frisör

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Noisey stellt den Schrammelsound von Chuckamuck vor
Noisey.com ist eine junge Videoplattform zum Entdecken neuer Musik. Für gutes Material reist das Team rund um den Erdball, um interessante Künstler und Szenen aufzuspüren und vorzustellen. Tonspion zeigt hier ab sofort regelmäßig die neuesten Beiträge. Dieses Mal: Chuckamuck, vier Kids aus Berlin, die auf Mars Mandel und Kinder Country abfahren.

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