Album

X-Amounts

Controller.Controller - X-Amounts

Redaktionswertung: 
schlimm
schwach
mittelmäßig
gut
sehr schön
herausragend
Gitarren auf dem Dancefloor

Nachdem das Debütalbum des kanadischen Fünfers im letzten Jahr bereits in Kanada und den USA auf den Markt kam, erscheint „X-Amounts“ im März über Cargo auch in Deutschland.

Grund genug also, auf diese wunderbare Band hinzuweisen. Bereits mit ihrer ersten EP „History“ konnten Controller.Controller in ihrer Heimat einige Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Gute Reviews und die Nominierung für den angesehenen “Independent Music Award” sorgten für die nötigen Kontakte und so kam es, dass man fortan mit so bekannten Bands wie Death From Above 1979, VHS Or Beta oder The Organ durch Nordamerika tourte. Im Livekontext schälten sich auch die Songs heraus, die es auf „X-Amounts“ schaffen sollten. Hört man nur kurz in den Longplayer herein, könnte es sein, dass man Controller.Controller sofort in eine Schublade mit The Rapture steckt. Gewisse Ähnlichkeiten sind auch durchaus nicht von der Hand zu weisen, doch heben sich die Kanadier immer wieder von ihren Vorbildern ab. Das liegt vielleicht am hohen stimmlichen Wiedererkennungswert von Sängerin Nirmala Basnayake oder mehr noch am wirklich eindrucksvollen Bass-Spiel von Ronnie Morris. Gitarre und Dancefloor gehen in den Songs von Controller.Controller eine spannende Symbiose ein, langweilig wird es auf „X-Amounts“ jedenfalls nie. Da wären beispielsweise die nach vorne gehende, pumpende erste Single „PF“ oder das sehr viel ruhigere „The Raw No“. Beide Songs stehen auf der Webseite der Band zum Download zur Verfügung. Also los! (cw)

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