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Static

Cults - Static

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Süßer Trennungsschmerz

Ihr Debütalbum „Cults“ war ein echter Überraschungserfolg. Zwei Jahre später, 2013, veröffentlichten Cults mit „Static“ den Nachfolger, bei dem die Ausgangssituation innerhalb der Band eine andere war. Davon haben sich Cults nicht beirren lassen und die negativen Erfahrungen in positive Songs umgewandelt, die sie jetzt auf Tour präsentieren.

Während der Aufnahmen zu „Cults“ waren Follin und Oblivion ein Paar, irgendwo auf der Tour danach haben sich die beiden als Paar getrennt aber als Band weiter gemacht. Die Spannungen, die ihre Trennung ausgelöst hat, sind auf „Static“ vor allem unterschwellig zu merken. Schon auf dem Erstling war es die große Gabe von Cults, einem Bösartigkeiten im süßlichen Gewand der 60ties ins Ohr zu flüstern.

Cults - High Road

Man merkt „Static“ an, dass Follin und Oblivion mehr Budget zur Verfügung stand. Die Produktion ist breiter und erinnert an Danger Mouse breitwandige Sixties-Sounds, die nie ohne Soundtrack-Reminiszenzen auskommen. Dahinter verbergen sich aber erstaunlich einfache und eingängige Popsongs, zum Beispiel das großartige „High Road“ oder „So Far“ in dem Follin ihren Verflossenen ganz offen fragt: „I wonder how you sleep at night?“.

Cults - I Can Hardly Make You Mine

Anfang Februar 2014 kommen Cults mit Bandunterstützung für zwei Shows nach Deutschland, Tonspion präsentiert die Tour!

Tourdaten:
präsentiert von Tonspion!

01.04.2014 München, Kranhalle
02.04.2014 Berlin, Lido

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Cults

Cults - Cults

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Bittersüße Symphonien
Cults packen in ihre süßlichen Popsongs abgründige Botschaften und haben es so innerhalb eines Jahres vom Wohnzimmerprojekt zum Bloggerliebling mit Majorlabel-Vertrag gebracht.

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