The Hearts Of Empty

Dakota Suite - The Hearts Of Empty

Label: 
Redaktionswertung: 
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herausragend
Jazz-Ausflüge

Konstanten können ungemein beruhigend sein. Im Falle von Dakota Suite trifft dies zu. Beharrlich veröffentlicht die Band fast jährlich ein neues Album voll wehmütiger Tiefe. Nun wagen sie sich in Richtung Jazz.

Es scheint, als sich ob Dakota Suite, das Projekt um Singer/Songwriter Chris Hooson mit jedem neuen Album in neue Gefilde vorwagen wollen. Ohne dass es allzu konzeptionell anmuten würde.

Für das nunmehr zehnte Album „The Hearts Of Empty“ verorten sich Dakota Suite im Modern Jazz. Mit Klavier, Schlagzeugbesen, Bass und dezent eingestreuter Ambient-Elektronik nähet Hooson mit seinen Mitstreitern David Buxton und Richard Formby auf eigene Weise den Standards des Genres.

Da schieben sich elektronische Interludes zwischen die Stücke, der Klang des Klaviers wird durch zusätzliche Sounds überhöht und gewinnt so an räumlicher Tiefe. Und doch bewegen sich Dakota Suite trotz dieser Abzweige sehr authentisch und versiert in einem angestammten Jazz-Bereich.

Wie beim vorherigen Album „End Of Trying“ spielt übrigens auch der Jazz-Held David Darling bei einigen Stücken wieder am Cello.

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