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Acolyte

Delphic - Acolyte

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Tanz und Theatralik

Seit Monaten geistern Delphic durch Blogs & Co. Jetzt also das Debüt, das so viel halten soll, wie seine Vorboten verprochen haben: Clubmusik mit Herz. Gratulation - Mission erfüllt.

Manchester und seine Pop-Tradition. Die Geschichte, als aus der Stadt Ende der Achtziger Jahre dank der Happy Mondays & Co. "Madchester" wurde, ist oft erzählt worden: Rave war geboren, die Mischung aus Feiern und Fühlen, die Fusion von Rock und Dance in den unterschiedlichsten Facetten.

Bands wie The Whip schließen heute noch gekonnt daran an. Doch Delphic ist es jetzt gelungen, nicht nur die musikalische Sozialisation durch ihre Heimatstadt zu referenzieren, sondern auch viel mehr als das: Ihr Debüt "Acolyte" ist wunderbar unentschieden zwischen Tanz und Theatralik, zwischen Synthiesizer und Sehnsucht oder Herz und Hedonismus - selten war ein stilitischer Grenzgang so erfüllend.

Unkonventionell switchen sie zwischen Song und Track, spielen mit allen Möglichkeiten der elektronischen Produktion, öffnen der Melancholie die Clubtür, wagen Gitarrensoli über Breakbeats.

So weit zu gehen, dass sie den Madchester-Rave damit neu erfunden haben, wäre vielleicht etwas vermessen. Aber Delphic lassen ihn definitiv auf einem anderen Level erklingen.

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