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Swimmer

Discodeine - Swimmer

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Freischwimmer

Ihr Debüt war eine seltsame Mischung aus House in Slow-Motion und Electro-Pop, dem Jarvis Cocker seine Stimme lieh. Auf „Swimmer“ sind Discodeine einen großen Schritt weiter, tauschen den Track endgültig gegen Songs ein.

Discodeine umarmen mit ihrem zweiten Album „Swimmer“ den Popsong. Drei-Minuten-Stücke, die nicht wie auf dem Debüt von Jarvis Cocker oder Matias Aguayo besungen werden, sondern von Tame Impalas Kevin Parker und dem bis dato unbekannten Mark Kerr. Kerr ist normalerweise als Live-Drummer mit Discodeine unterwegs, auf „Swimmer“ in drei Songs auch als Sänger aktiv.

Discodeine - Aydin (Para One Remix)

Länger als die berühmten 3:30 bekommt keiner der zehn Songs, mit gerade einmal 30 Minuten Spielzeit liefern die beiden auf Albumlänge, wofür andere Clubacts eine Ep benötigen. Dafür haben die beiden aber lange an ihren Refrains gebastelt, noch tiefer und weiter östlich nach obskuren Sounds gesucht und mit Kevin Parker und „Aydin“ einen großartigen Discorock-Song geschaffen, dessen Energie in Para Ones Remix noch evidenter wird. So schwimmt „Swimmer“ im gleichen Delta wie Miike Snow, aber doch in einem, um im Bild zu bleiben, ganz eigenen Arm.

Stream: Discodeine - Synchronize (feat. Jarvis Cocker)

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Discodeine

Discodeine - Discodeine

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Die neue Partydroge
Discodeine: Besser hätten die beiden französischen Produzenten Pilooski und Pentile ihre gemeinsames Projekt nennen können. Die BPM-Zahl ihrer poppig-electroiden Discotracks hat das Duo nämlich ziemlich gedrosselt. Das steht ihnen ausgezeichnet.

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