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Shallow Bed (Acoustic Version)

Dry The River - Shallow Bed (Acoustic Version)

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Hemdsärmlig akustisch

Wem Of Monsters & Men zu lieb und Mumford & Sons zu aufgedreht schrammelig sind, der sollte sich dringend mit „Shallow Bed“ beschäftigen, Debüt von Dry The River. Obwohl die Briten aussehen als würden sie normalerweise mit Post-Rock-Bands Gitarrenwände in kleinen Kellerclubs einziehen, sind sie eher Experten für hymnischen Laut-leise-Folk.

Fünf Musiker, fünf verschiedene Backgrounds - das sind Dry The River. Egal ob DIY-Punk oder klassisch ausgebildeter Violinist, gemeinsam auf der Bühne legen Dry The River die ganz großen Gefühle frei. Wie hemdsärmlig die Band bei aller Emotionalität trotzdem ist beweist ihr selbstgebrautes Bier mit dem sagenhaften Namen „Mammoth“. „Elephant“-Bier dürfte dagegen nur ein lascher Aufguss sein.

Kein lascher Aufguss ist auch die „Acoustic Version“ ihres Albums „Shallow Bed“, die ein knappes Jahr nach der Veröffentlichung des Debüts herauskommt. Alle elf Songs auf „Shallow Bed“ haben Dry The River dafür „unplugged“ neu eingespielt. Für den direkten Vergleich beinhaltet der „digital only“-Release auch die elektrifizierten Songs des Debüts. Druck tauschen Dry The River dabei zugunsten von Intimität ein und spenden damit die Form von Wärme, die man rund um den Weihnachtsbaum ganz besonders nötig hat. Neben der „Acoustic Version“ gibt es „Shallow River“ auch als „Deluxe Version“ auf der einige Stücke enthalten sind, die weder auf dem Debüt noch auf der „Acoustic Version“ zu finden sind. „Hammer“ zum Beispiel, das die Band auf ihrer Website als Free-Download zur Verfügung stellt.  

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Shallow Bed

Dry The River - Shallow Bed

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Mit Punk und Ausbildung
Obwohl alle Mitglieder bei Dry The River aus unterschiedlichen musikalischen Lagern kommen, herrscht bei ihrem Sound ein gemeinsamer Nenner: Folk-Rock. Und was zufällig 2009 in London angefangen hat, ist mehr als eine schwungvolle Newcomer-Band geworden. Mit "Shallow Bed" legen die Jungs jetzt ein mitreißendes Debüt vor.

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