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Sol Invictus

Faith No More - Sol Invictus

Redaktionswertung: 
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Gigantisches Comeback

18 Jahre nach ihrem jüngsten Album „Album Of The Year“ feiern die Crossover-Superhelden Faith No More ein höchst gelungenes Comeback – und erscheinen mit „Sol Invictus" wieder auf der Bildfläche als wären sie nie weg gewesen.

Als wäre die Zeit für Faith No More einfach stehengeblieben: Die Crossover-Pioniere aus San Francisco klingen auch nach 18 Jahren Abstinenz so frisch, exzentrisch und mächtig wie in den 90er-Jahren. Schon die ersten beiden Singles „Motherfucker“ und „Superhero“ ließen erahnen, dass die Band nichts an musikalischer Genialität eingebüßt hat.

Stream: Faith No More - Superhero

Faith No More bewegen sich noch immer gekonnt zwischen Alternative, Rock und Metal, zwischen größenwahnsinniger Kreativität und exzellenter Präzision, zwischen epischen Monstern wie „Separation Anxiety“ und „Matador“, sich langsam aufbauenden Brechen wie "Conor Of Shame" und heldenhaften Songs wie dem westernlich und triumphal klingenden „From The Dead“.

„Sol Invictus“ ist exzentrisch, überwältigend, exorbitant, zeitlos. Ein klassisches Crossover-Album, und dennoch so außergewöhnlich und meisterhaft umgesetzt. Was für ein triumphales Comeback!

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Wie war's eigentlich bei... Faith No More?

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Nach über einem Jahrzehnt lassen sich Faith No More wieder live blicken. Zeitgleich mit Neil Young, den Simple Minds und Mötley Crüe gastierten sie für eine exklusive Show in Berlin. Und wenngleich die Besucherzahl diesen Umständen entsprechend überschaubar ausfiel, ließen die alten Helden in Ansätzen durchblitzen, was sie damals so außergewöhnlich machte.

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