Flume

Flume - Flume

Redaktionswertung: 
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Beats mit Cornflakes

21 Jahre alt ist Flume und hat in seiner australischen Heimat gerade die Boy Band Our Direction von Platz eins der Albumcharts verdrängt, mit glitchy Hip-Hop, elektronischem R'n'B und verträumter Electronica, die Flume mit Melodien veredelt, wie der Zuckerguss die morgendliche Portion Cornflakes.

Benannt hat sich Flume nach einem Song von Bon Iver, und in einer Schachtel Frühstücksflocken fand er die erste Software, die ihn zur elektronischen Musik brachte. Bereits im Teeeniealter saß er vor seinem Rechner und schraubte mit „Andrew G’s Music Maker“, so der Name der Cornflake-Software, an ersten Tracks. Trotz seines jungen Alters merkt man Flumes Debüt an, dass der Künstler hinter „Flume“ lange reifen konnte.

Mit Tracks wie „Left Alone“, bei dem Flume von Chet Faker unterstützt wird – einen Namen, den man sich merken sollte – oder der Single “Sleepless“ beweist Flume sein Gefühl für verschleppt bouncende Beats und Melodien, die sich langsam anschleichen und lange nachhallen. Alles in wunderbarer Balance und ganz ohne jugendlichen Übereifer produziert, nimmt uns „Flume“ im europäischen Winter auf einen sommerlichen Trip durch Australien mit.

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