Gatto Fritto

Gatto Fritto - Gatto Fritto

Redaktionswertung: 
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Unendliche Weiten

Cosmic Disco und kein Ende. Aber solange weiterhin so wunderbar softe und zugleich durchgedrehte Alben wie das Debütalbum von Gatto Fritto erscheinen, wird sich die Cosmic Disco ewig weiter drehen.

Wieso Ben Williams sein Soloprojekt „Frittierte Katze“ genannt hat, bleibt sein Geheimnis, genauso wie große Teile seiner Biographie. Als gesichert gilt, dass er bis dato als eine Hälfte von Hungry Ghosts produziert hat und zu den ersten Künstlern auf dem inzwischen wieder eingestellten Label Dissident gehörte. Mit dem Album „Gatto Fritto“ feiert er jetzt Premiere als erster Künstler, der auf dem viel gerühmten Label International Feel aus Uruguay ein Album veröffentlicht.

Dabei ist es eigentlich ganz egal, woher seine Musik stammt. Wichtig ist, wohin sie will! Gatto Fritto erschafft sich seinen eigenen Raum und durchmisst ihn mit wabernden Sounds von Nord nach Süd, von Ost nach West, ohne je an eine stoffliche Grenze zu stoßen. Manchem mag das, was Williams produziert zu ätherisch sein, ich folge dieser Art von Sonic Fiction aber nur allzu gerne von den ersten sanft schiebenden Beats in „The Curse“ bis zum psychedelischen Finale in „Beachy Head“. Wer kann, kauft sich dieses Album natürlich auf 180 Gramm schwerem Vinyl, damit fliegt man besser!

 

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