Gratitude

Gratitude - Gratitude

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Unaufdringlicher Emopop für knospenreiche Jahreszeiten

Jonah Matranga will nicht mehr allein sein. Drei Jahre nach dem Ende von New End Original zieht der Emocore-Wonderboy ein neues Bandprojekt aus dem Hut. Gratitude debütieren mit anschmiegsamer und gefällig funkelnder Gitarrenpopmusik.

Kaum hatten sich New End Original aufgelöst, beschäftigte sich ihr Sänger schon mit neuen Plänen. Zusammen mit dem ehemaligen Crumb-Gitarristen Mark Weinberg entwickelte Jonah Matranga neue Ideen, neue Lieder und neue Freundschaften. Während Matranga sich nebenbei mit seinem Soloprojekt Onelinedrawing beschäftigte, nahm die neue Band Konturen an. Ein Name war gefunden, drei weitere Musiker verpflichtet. Und nun: Ein Debüt. "Gratitude" weiß, wo es hinwill. Von Ecken und Kanten sorgfältig befreit, will diese Musik pflegeleichter Freund und verlässlicher Begleiter sein. Mit eingängigem Sanftpop und nach Feuerzeugen schreienden Balladen treten Matranga und Weinberg in die Fußstapfen ihrer Kollegen Jimmy Eat World. Und wie bei jenen fallen auch im Hause Gratitude phänomenale Liedmomente und Songwriting mit Herzrisspotenzial einer unspektakulären und gleichmachenden Wir-wollen-gar-nicht-stören-Produktion zum Opfer. "Gratitude" ist nichts für einsam an und mit Musik leidende Emoblümchen. Sondern die perfekte Frühlingsplatte. Naja. (sc)

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