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Full Circle

HÆLOS - Full Circle

Redaktionswertung: 
schlimm
schwach
mittelmäßig
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sehr schön
herausragend
Großstadtklänge

England - die Heimat einiger toller Musiker. Die zwei Jungs und ein Mädel von HÆLOS dürfen sehr gern dazugezählt werden. Grund? Das Debütalbum „Full Circle“.

HÆLOS, das sind Arthur Delaney, Dom Goldsmith und Lotti Benardout aus London. Die drei haben sich für ihr Album ein bisschen Zeit gelassen. Gut Ding will schließlich Weile haben. Und für sehr gute Dinge lohnt es sich eben auch, noch ein wenig mehr Zeit zu investieren.

HÆLOS' komplettes Konzert beim SXSW-Festival in Austin - Prädikat sehenswert!

So kommt dabei ein Album wie "Full Circle" heraus - elf Titel, die den Hörer vom ersten bis zum letzten Titel auf eine Reise nehmen. Wohin? Tja nun. Das Trio selbst hat sich vom Großstadtleben inspirieren lassen. Das lässt sich von der englischen Heimatstadt HÆLOS' beliebig auf jede andere übertragen.

"I've got to talk to you this evening on the spectrum of love". So beginnt der erste Track "Intro/Spectrum". Gesprochen werden die Zeilen über ein dramatisches Bett aus Synthesizerklängen. Mensch und Liebe werden mit Sonne und Wärme verglichen - denn - wohlgemerkt - nicht allen Menschen gelingt es bekanntermaßen, Liebe so zu verströmen, wie die Sonne es mit der Wärme macht. 

Liebe und Einsamkeit sind wenig überraschend zwei große Themen aller Songs, die so melodisch-melancholisch daherkommen, dass man trotz der dunklen Grundstimmung einen Lichtschein hören kann. Die Verbindung zum Bandnamen? Total verrückt, aber möglich.

Beinahe konsequenter Harmonie-Gesang, poppige Grundstimmung und tanzbare Beats, hörbar am Paradebeispiel "Cloud 9", bringen einen direkt auf selbige. Ob allein oder zu zweit spielt dabei keine Rolle.

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