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Filthy Empire

Heaven's Basement - Filthy Empire

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Retter in der Not

Im Februar 2013 veröffentlichen Englands neue Hardrock-Superhelden Heaven’s Basement ihr heißersehntes Debütalbum „Filty Empire“. Mit breiter Brust präsentieren sich die vier Briten als Retter eines Genres, das seit Anfang der Neunziger auf der Intensivstation liegt.

Seit knapp vier Jahren spitzt die britische Hardrock-Szene die Ohren wenn der Namen Heaven’s Basement fällt. Donnernde Riffs, treibende Drums und dynamische Refrains, die jedem Stadion-Betreiber den Angstschweiß auf die Stirn jagen: wenn die vier Insulaner ihre nackenbrechende Seventies-Rock-Mixtur in die Neuzeit transportieren, dann sind literweise Körperflüssigkeiten und blaue Flecken garantiert. Nach zwei kraftstrotzenden EPs kündigt sich nun im Februar 2013 das erste Debütalbum mit dem Titel „Filthy Empire“ an.

Heaven's Basement - Fire, Fire

Songs wie „Fire, Fire“, „Nothing Left To Lose“ oder „Heartbreaking Son Of A Bitch“ treten desillusionierten Ehemaligen wie Axl Rose oder Sebastian Bach derbe in den Allerwertesten. Den Helden von einst huldigend, rocken Heaven’s Basement mit reichlich Druck und Kickass-Attitüde. Zum Luftholen bleibt kaum Zeit. Lediglich „Be Somebody“ tritt kurzweilig auf die Bremse, ohne aber in Genre typischen Kitsch zu verfallen. Mit energischem Background und einer Stimme an vorderster Front, die sich vor keinem Branchenkollegen zu verstecken braucht, legen Heaven’s Basement ein Debüt vor, dass in punkto Durchschlagskraft und Dynamik keine Wünsche offen lässt. 

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