Meat And Bone

The Jon Spencer Blues Explosion - Meat And Bone

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Rückwärtsrolle

Nach acht Jahren packt Jon Spencer den Blues wieder bei den Lenden. Rotzig und staubtrocken geht es zurück zu den Basics.

Was hat die Pussy Galore-Fangemeinde nach dem 2004er-Output „Damage“ nicht geflucht, als ihr Held plötzlich das Studio mit Gästen füllen ließ, die den markanten Spencer-Blues mit reichlich Beats und Rhymes fütterten. Doch die Jünger können wieder aufatmen, denn anno 2012 huldigt der New Yorker wieder den Anfängen.

„Meat And Bone“ heißt das im September 2012 erscheinende neue Album des Bluesrock-Paten. Und wenn der erste Vorgeschmack in Form des Openers „Black Mold“ auch nur ansatzweise die Richtung des Gesamtpaketes vorgeben sollte, dann können sich alle Eingefleischten schon mal warm anziehen. Denn „Black Mold“ zieht in punkto Noise-Bluesrock mit Punk-Attitüde so ziemlich alle Register.

Spencers flatterndes Rotten/Jagger-Organ thront wie in besten Zeiten über dem musikalischen Background, der mit jaulenden Gitarren und rumpelnden Drums versehen klingt, als hätte man das Aufnahme-Equipment in den miefigsten und tiefsten Big Apple-Keller verlagert. Fans der ersten Stunde; macht euch auf was gefasst.

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