Death Proof - EP

Kate Nash - Death Proof - EP

Redaktionswertung: 
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Ein Fauchen aus der Garage

Bereits im Sommer dieses Jahres überraschte Kate Nash mit dem Song „Under-Estimate The Girl“ einen Großteil ihrer Airplay-Anhängerschaft. Seit Ende November 2012 steht mit der „Death Proof-EP“ eine weitere Wundertüte der britischen Songwriterin in den Regalen, die Appetit machen soll auf das im Frühjahr erscheinende neue Studioalbum namens „Girl Talk“.

Retro-Gitarren, Lo-Fi-Vocals und groovende Surf-Rhythmen: im Hause Nash wird jetzt gerockt. Bereits auf ihrem letzten Album „My Best Friend Is You“ präsentierte sich die Britin um einiges ungehobelter als noch zu Zeiten ihres Debüts „Made Of Bricks“ aus dem Jahr 2007. Den ewigen Vergleich mit Kollegin Lilly Allen scheint Kate Nash mittlerweile  leid zu sein, denn mit „Death Proof“ verlässt sie nun endgültig konventionelle Gefilde.

Kate Nash - Death Proof

Schnodderig, unvorhersehbar und alles andere als handzahm: mit Songs wie dem noisigen „Fri-End?“, dem nicht minder Garage-lastigen „I Want A Boyfriend“ oder dem mit reichlich Surf-Elementen garnierten „Death Proof“ zeigt Kate Nash allen Mainstream-Stationen den erhobenen Mittelfinger. Selbst der CSS-Remix des Titeltracks vermag es nicht die Ecken und Kanten des Originals wieder glattzubügeln. Mit Synthie-Harps, stoischem Beat und Arm in Arm mit Quentin Tarantino schwebt die Sängerin über knarzige Dancefloor-Bretter. 

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