If You Come To Greet Me

Laura Gibson - If You Come To Greet Me

Redaktionswertung: 
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Von Herzen

Laura Gibson spielt mit Herbstlichkeit. Aber egal zu welcher Jahreszeit man dies zu Ohren bekommt, sie berührt damit das Herz. Ähnlich einem Will Oldham oder Sufjan Stevens, nicht weit entfernt von einer Laura Viers oder Tiny Vipers gefällt Gibsons neueste Ausgabe ihres jazzig (an)gehauchten Folks.

Während bei dem Vorgängeralbum "Beasts Of Season" aufgrund der vielen Gastbeiträge noch eher von einer bandorientierten Platte gesprochen werden konnte, geht Gibson auf diesem Longplayer einen Hauch minimalistischer vor. Eine mit Nylonsaiten bespannte Folk-Gitarre und ihr für Popohren ungewöhnlich phrasierter Jazz-Gesang sind die vorherrschenden Mittel, mit denen sie sich Gehör verschafft.

Auf "If You Come To Greet Me" ist alles spartanisch, aber einladend eingerichtet. Nach wie vor ist das begrüßenden und vorherrschende Grundgefühl ein herbstliches, wenngleich einem doch stets wohlig warm ums Herz wird; und nach wie vor bleibt ihr Grundton ein dunkler, mit dem sie schlussendlich doch alles wieder von Herzen hell erleuchtet.

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