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Frequencies

LFO - Frequencies

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LFlow

Seit 2003 hat man nichts Neues mehr von LFO gehört. Trotzdem dürfte jeder, der sich nur ein bisschen für Clubmusik interessiert, die ersten Takte ihres Hits „LFO“ kennen. 20 Jahre alt ist der Track inzwischen und inspiriert eine neue Generation von Produzenten.

Ende der 80er Jahre gründeten die beiden Studienkollegen Mark Bell und Gez Varley LFO. Ihre erste Single „LFO“ sollte gleich ihr größter Hit werden, 1990 platzierte sich der Track auf Platz 12 der britischen Charts. „Bleeps & Clongs“ nannte man ihren Stil und Warp Records wurden zur ersten Adresse für diesen Sound. LFO produzierten zwei Alben als Duo, das dritte Album „Sheath“ von 2003 war das Solowerk von Mark Bell, der in den letzten Jahren als Produzent für Depeche Mode und Björk beschäftigt war, und den Namen LFO inzwischen vor allem als DJ repräsentiert.

LFO - LFO (Leeds Warehouse Mix)

Mak & Pasteman, zwei junge Produzenten aus Sheffield, die erst eine Hand voll Eps vorweisen können, haben sich „LFO“ noch einmal vorgeknöpft. Dabei gehen die beiden Jungspunde bemerkenswert ehrfürchtig mit dem Original um und passen es behutsam ans Jahr 2012 an. Dabei hört man den eigenen Produktionen von Mak & Pasteman an, dass ihnen der frühe Warp-Sound mit Acts wie LFO, Sabres Of Paradise oder die Nightmares On Wax der Prä-„Smokers Delight“-Ära dauerhaft als Inspirationsquelle dienen.

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