Album

Right From Real

Lydia Ainsworth - Right From Real

Redaktionswertung: 
schlimm
schwach
mittelmäßig
gut
sehr schön
herausragend
Musik wie ein Hologramm

In einem Moment wirkten sie zerbrechlich, dann bestimmen wieder geschliffene Melodien die Songs von Lydia Ainsworth.

Die Stimme klingt fast elfenhaft, kristallklar und geschliffen, im Gegensatz dazu stehen die elektronischen Erkundungsfahrten, auf die Lydia Ainsworth den Hörer mitnimmt. Mit ihren teilweise schon operhaften Stimmschnipseln erinnert sie an Acts wie The Knife, das Falsett würde auch Florence And The Maschine gut stehen. 

Konventionen weiß Ainsworth gekonnt zu ignorieren. Unbeeindruckt singt und programmiert sie sich durch ihr Debütalbum "Right From Real" changiert zwischen eingegänigen Popmelodien und manipuierten Vocal-Samples. Erschienen ist ihr Debüt bei dem renommierten Label Arbutus Records, bei dem unter anderem Künstler wie Grimes, Blue Hawaii, Tops oder Sean Nicholas Savage unter Vertrag sind.

Gänsehaut verleiht ihre Cover-Version des Chris-Isaak-Klassikers "Wicked Game". Hier stapelt sie Stimmschichten übereinander und braucht sonst nur ein Klavier, um die schon großartige Originalversion in ihre eigene unverwechselnbare Interpretation zu verwandeln.

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