Vicissitude

Maps - Vicissitude

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Allein im Wandel

James Chapman ist Maps. Auf seinem dritten Album „Vicissitude“ kartiert er in raumgreifenden Songs seine Idee von Electropop, zwischen Kirchenromantik und regennassen Gassen.

James Chapman liebt den großen Auftritt. Seine Songs sind sorgsam aufgeschichtete Kunstwerke, die sich nicht so einfach auf die Arbeit eines Einzelnen zurückführen lassen. Auf seinen ersten beiden Alben kombinierte Chapman alias Maps seinen Hang zur Opulenz mit Ausflügen in Indierock, Shoegaze und Folk. Davon hat er sich auf „Vicissitude“ emanzipiert – und setzt stattdessen auf orchestralen Electro-Pop.

Maps - A.M.A.

Von der Akustikgitarre, mit der James Chapman die Arbeiten an seinem dritten Album“Vicissitude“ begonnen hat, ist auf dem fertigen Album nicht viel zu hören. Höchstens, dass jeder seiner Songs auf eine einfache Melodie zurück zu führen ist. Musikalisch ist sich Chapman auf „Vicissitude“ sicher, seine Stimme versteckt er dagegen weiterhin hinter einem Schleier, bleibt vage und verschwommen. So transportieren an sich leichtfüßige Songs stets ein gutes Stück Schwermut, mit der Chapman dem Kitsch entkommt und die Konturen verwischt.

>> Review & Download zu "We Can Create" von Maps

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