Album

Stone Breaker

Mark E - Stone Breaker

Redaktionswertung: 
schlimm
schwach
mittelmäßig
gut
sehr schön
herausragend
Majestätischer Stoiker

Mark E ist einer der Protagonisten eines neuen Verständnis von House, bei dem vor allem an der Temposchraube gedreht wird. Unterhalb der 120 Bpm-Marke lässt Mark E auf seinem Debütalbum für Spectral Sound zu keiner Sekunde locker.

Rund um Matthew Dear scheinen sich derzeit die Protagonisten einer neuen Entschleunigung im House zu sammeln. Wie Nicolas Jaar hat auch Mark E schon einen großartigen Remix für Dear angefertigt und sich damit die Eintrittskarte für den Release seines Debütalbums „Stone Breaker“ auf Spectral Sound gesichert.

Das Album hat in der Tat das Zeug dazu, Steine zu brechen und Clubber weich zu klopfen. Ohne je die Beherrschung zu verlieren stampft Mark E einen mit seinen Tracks in Grund und Boden. Selbst in „Belvide Beat“, dessen Bassline unaufhörlich nach vorne prescht, kippt Mark E nicht aus dem Sulky. Mit der Seelenruhe eines Stoikers treibt er mit einem schweren Hammer seine „Stone Breaker“ vor sich her und klingt dabei oft härter als vieles, was mit zehn Bpm mehr ins Rennen geht. „Stone Breaker“ ist House wie er sein muss: Majestätisch, mit viel Seele und deep, deep, deep. Bitte direkt neben Bobby Konders und Antonellis Album „Soulkiller“ einordnen!

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