Album

Rising Doom

Mondkopf - Rising Doom

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Die Reise ins Ich

Nach der Reise in die „Galaxy Of Nowhere“ beschwört der 24-jährige Mondkopf auf seinem zweiten Album „Rising Doom“ - Electronica zwischen Kirche, Weltraum und Horror-Schocker, kurz: episches Knarzen.

Arbeitet da einer am Electro-Äquivalent zu Heavy Metal? Ästhetisch weiß Mondkopf jedenfalls die richtigen Signale zu setzen: Er lässt sich im „Eyehategod“-Shirt ablichten und hat seinem zweiten Album den Titel „Rising Doom“ gegeben. Gemeinsam mit den Multimedia-Designern Trafik hat er dazu eine Liveshow auf die Beine gestellt, die auf Farben verzichtet und die Welt nur schwarz und weiß zeigt.

Musikalisch aber ist Mondkopf ein Romantiker, ein Träumer, der hinter knarzenden Knockenbrecherbeats ein Faible für kinoreife Momente und sakrale Melodien versteckt. „Rising Doom“ ist der Soundtrack zu einem Sci-Fi-Film, dessen Reise weniger dorthin geht, wo noch nie zuvor ein Mensch gewesen ist, als ins Innere der menschlichen Psyche. Da ist Paul Regimbeau dann doch ganz Franzose und beschwört mit „My Heart Is Yours noch einmal überdeutlich „L'Amour“.

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Alben

Galaxy of Nowhere

Mondkopf - Galaxy of Nowhere

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Beknackte Biester
Paul Regimbeau alias Mondkopf ist ein Kindskopf mit der Meinung: Wer die schlimmsten Auswüchse der Technokultur nicht leibhaftig mitbekommen hat, darf die die Abstellkammer der verbotenen Sounds hemmungslos plündern. Hätte der Kerl aus Toulouse dabei nicht so ein gutes Händchen für knallige Beats, seine „Galaxy Of Nowhere“ würde wirklich ins Nichts führen.  

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