My Head Is An Animal

Of Monsters And Men - My Head Is An Animal

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Lächelnde Lebenslust

So schnell kann es gehen. Innerhalb von zwei Jahren ist aus den Gewinnern des nur eingeweihten Isländern bekannten Bandwettbewerbs „Musiktilraunir“ eine Top Ten-Band in den USA geworden. Mit dem Album „My Head Is An Animal“ erobern Of Monsters And Men auch Deutschland im Sturm.

„Little Talks“ ist momentan in aller Munde und läuft im Radio in der Heavy Rotation. Als die isländischen Arcade Fire wurden Of Monsters and Men schon bezeichnet, doch im Gegensatz zu den Kanadiern geht den fünf Isländer die manchmal prätentiöse Bedeutsamkeit von Arcade Fire ab. Of Monsters and Men sprühen vor Lebenslust, die sie wie in „Little Talks“ gerne laut heraus schreien, und mit der sie einem immer wieder ein Lächeln ins Gesicht zaubern können.

Der markante Wechselgesang von Nanna und Ragnar bestimmt die Songs auf „My Head Is An Animal“ und verleiht bei aller ausgefeilten Filigranität den Songs etwas spontan Gewachsenes. Als hätten sich Of Monsters And Men gerade erst zum ersten Mal im Proberaum verabredet und einfach losgelegt wie in „Six Weeks“. Bis zum elegischen „Yellow Light“ erhalten sich Of Monsters And Men dieses Gefühl und geben davon in jedem Song ein kleines bisschen an uns ab.

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