Album

The Spirit Of Apollo

N.A.S.A. - The Spirit Of Apollo

Label: 
Redaktionswertung: 
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herausragend
Party-HipHop-Netzwerk

Reicht die längste Gästeliste seit dem Debüt von UNKLE aus, um ein gutes Album vorzulegen? Wer steckt hinter N.A.S.A.? Und was hat die amerikanische Raumfahrtbehörde damit zu tun?

David Byrne, Gift Of Gab, Z-Trip, Chuck D, Wu-Tang Clan, John Frusciante, KRS-One, Yeah Yeah Yeahs, Tom Waits, Kool Keith, Kanye West, Santogold, Lykke Li, George Clinton, Spank Rock, M.I.A., The Cool Kids und DJ AM. Uff! Soweit die unvollständige Gästeliste von N.A.S.A. Hinter North America South America, dafür steht N.A.S.A. nämlich, stecken DJ Zegon und Squeak E. Clean. Bitte wer?

Squeak E. Clean, bürgerlich Sam Spiegel, ist der Bruder eines gewissen Spike Jonze und Mitglied einer Familie, die in Amerika weithin bekannt ist. Vitamin B qua Geburt also. Neben ihrem exorbitanten  Netzwerk stellen Squeak E. und sein Partner aber in erster Linie ihre Produktionsskills auf "The Spirit Of Apollo" aus, die ganz auf Party-Hip-Hop gepolt sind! Wenig Tiefgang, dafür aber mit funky Bläsersätzen, liebevoll gesampelten Basslines und einem angenehmen Oldschool-Feeling, das sich mit der Popsau in N.A.S.A. darum streitet, wer zuerst auf dem Mond war. Wenn die NASA über Humor verfügt, zündet dieses Album bald im Boardprogramm für Weltraumtouristen...

Kleiner Nachtrag für Sammler: "The Spirit Of Apollo" erscheint mit fünf verschiedenen Artworks.

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