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Cost Of War-EP

Ojo Rojo - Cost Of War-EP

Redaktionswertung: 
schlimm
schwach
mittelmäßig
gut
sehr schön
herausragend
Brachial und deftig

Ojo Rojo? Das ist eine Band, die irgendwie keine mehr ist, aber doch den Allstar-Fame auf ihrer Seite hat: Gods Of Blitz, Beatsteaks, Jingo De Lunch, Revolver respektive Such A Surge - was will man mehr, als alte Rocksau!?

Über Musikgeschmack lässt sich bekanntlich herrlich streiten. Bei dieser Band nun über Cover, Artwork und Bandfotos zu diskutieren, muss aber wirklich nicht sein. Klar, ist schon unterirdisch all das, aber darum geht es bei Ojo Rojo ja auch nicht!

Es ist mittlerweile sieben Jahre her, dass man von dieser Band etwas um die Ohren geschmettert bekam. "Tunes From The Wayout" erschien 2003, wurde als eine der Rockscheiben aus hiesigen Gefilden gefeiert und seitdem ist die Website der Band auf eine bestimmte Art "Under Construction auf Lebenszeiten". Ist halt so, wenn die Mitglieder ja eigentlich auch allessamt auf andere Hochzeiten tanzen.

Olli Wong von Gods Of Blitz hat nun aber wieder den Stonerrock ins Rollen gebracht. Mit Leuten der Beatsteaks, Jingo De Lunch Revolver/Such A Surge hat er in sein Berliner Studio eingeladen und in einer einwöchigen Session neue Songs aufgenommen. Für den Fan der alten Stunde ist das alles vielleicht schon fast zu poppig geraten, der Wüstenmann von heute wird aber dennoch seine Freude an dem brachialen Geriffe, bärtigem Gebrülle und dem deftigen Stoner auf dicke, speckige Hose haben. Die EP bietet nur sechs Songs, on top und for free gibt die "Band" aber noch einen weiteren Song mit dem so schönen Namen "The Sheriff" heraus.

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