It's Hard To See You Clearly

Rowan Oak - It's Hard To See You Clearly

Redaktionswertung: 
schlimm
schwach
mittelmäßig
gut
sehr schön
herausragend
Charmanter Emo-Punk

Rowan Oak wollen gar nicht viel. Sie spielen grundehrlichen, rohen und schwermütigen Emo-Punk, der sich an alten Helden wie Texas Is The Reason und The Get Up Kids orientiert.

Drei Songs in zehn Minuten. Mehr brauchen Rowan Oak nicht, um Mid-90s-Emo-Nostalgikern ein kleines Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Die vierköpfige Band aus Münster hat eine kleine aber charmante EP aufgenommen, auf der es gefühlvoll kracht und scheppert. Schöne und melancholische Melodien treffen auf Florian Zandts heiseren Gesang, der gegen laute und vor sich hin rumpelnde Gitarren ankämpft.

Dass es auf „It’s Hard To See You Clearly“ durchgehend wackelt, wummert und kracht, lässt die Songs schwermütig und charmant klingen. In „Fail/Safe“ schleppt sich das Schlagzeug beispielsweise durch traurige Gitarren, bis sich der Song erstmals entlädt und Zandts rauer, verzweifelter Gesang einsetzt. Das steht ihnen ausgezeichnet, und spätestens, wenn Rowan Oak im melancholischen „To You“ herzzerreißend heiser „It’s hard to see you clearly“ singen und krächzen, darf das eigene Herz auch kurz mitleiden.

Den Song „Jeff Bridges“ könnt ihr bei uns kostenlos downloaden. „It’s Hard To See You Clearly“ ist am 30.01. über das Berliner DIY-Label Colossus Tapes erschienen.

Download & Stream: 

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