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Resident Flux

Scraps Of Tape - Resident Flux

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Spontan und zuverlässig

Innerhalb weniger Tage und mit viel Spontanität, wurde das dritte Album der Postrocker Scraps Of Tape eingespielt. Nach einem musikalischem Schnellschuss klingt "Resident Flux" allerdings nicht.

Während andere KünstlerInnen sich für Monate von der Außenwelt abschotten und in Studios verschanzen, lautet bei Scraps Of Tape die Devise viel mehr kurz und schmerzlos. Zumindest gilt dies für den Aufnahmeprozess von “Resident Flux“, der spontan auf fünf Tage angesetzt wurde. Nach zwei Tagen waren die Aufnahmen dann vornehmlich im Kasten.

Der Postrock der Malmöer bleibt auch bei "Resident Flux" größtenteils unbesungen und ist in erster Linie ein instrumentales Sammelsurium. Zwischen hektischer Rhythmik und schleppenden Passagen, liegen mehrere Nuancen, die von dem Quintett eifrig ausgereizt werden. Langeweile kommt hier nicht auf und zwischen drei bis sechs Minuten Spielzeit pro Song, ist "Resident Flux" ein kurzweiliges, dynamisches und rohes Album geworden. Wie heißt es bei dem Sprichwort: „Die Spontanität kennt keine Zweifel, und gewinnt dadurch an Überzeugungskraft“. "Resident Flux" ist ein hörbares Beispiel dafür.

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Alben

Grand Letdown

Scraps Of Tape - Grand Letdown

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Die Würze im Kompakten
Schweden mögen es oft gemütlich. Ruhig, elegisch und wortlos schaukeln sich die Bands von dort gern mal durch ihre Alben, um dann amtlich zu explodieren. Scraps of Tape haben das hinter sich. Sie kommen nun schneller auf den Punkt.

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