Transference

Spoon - Transference

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Erfolg und Spoon, das ist eine ganz besondere Geschichte für sich. Diese Band aus Texas ist eine Größe in der undankbaren Schublade der Kritikerlieblinge. Was sie aber auch im 16. Jahr ihres Indiepop-Bestehens nicht davon abhält, ihren Weg konsequent weiter zu gehen.

"Ga Ga Ga Ga Ga" war einmal. Denn dieses so betitelte und ausnahmsweise mal in die Top 10 der US-Charts gejettete Album aus dem Jahr 2007 bekommt nun einen Nachfolger. "Transference" heißt er und klingt so, als hätten Spoon hier ihre bunte und eigenwillige Essenz in absoluter Eigenregie auf Tonband gebracht.

Ein hölzernes, atmendes Schlagzeug, rauschend zackige Gitarren, ein angezerrter Bass und - ganz zentral - Britt Daniels unverkennbare Stimme. Mal hektisch, mal stoisch, mal poppig, mal verstörend - Spoon bleiben in jedem ihrer neuen elf Songs immer bei sich und auf ihre Weise völlig cool. Sie schreiben kleine Meisterwerke des gitarrenbetonten, poppigen Indierocks, die allerdings das Verhältnis dieser Band zum Weltruhm nicht großartig verändern dürften. Spoon bleiben eben Spoon, weil sie ihre Musik von Platte zu Platte um ihrer selbst willen immer wieder neu erfinden.

"Transference" ist das nunmehr siebte Album der 1994 gegründeten Band und erscheint in Deutschland am 22.01.2010 auf Anti.

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