Album

Love War

Tammy Ingram - Love War

Redaktionswertung: 
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Herzschmerztherapeutin

Die australische Songwriterin Tammy Ingram liefert mit ihrem Debütalbum „Love War“ den perfekten Soundtrack für einsame Herzen. Mit intensivem Indie-Folk nimmt die Wahl-Berlinerin all diejenigen an die Hand, die dringend musikalische Herzpflaster benötigen.

„Es gibt in jeder Liebe auch immer Schwierigkeiten und Kämpfe, und dieses Album ist ein Weg, um einige dieser Zeiten zu verwinden“, so Tammy Ingram. Die gebürtige Australierin, die vor drei Jahren ihrer Heimat den Rücken kehrte, um in Berlin einen musikalischen Neustart zu wagen, bekämpft die Schattenseiten der Liebe mit intensiven Moll-Landschaften. Mit aufwühlenden Folk-Sounds, die Erinnerungen an vergangene Werke von Feist, Nick Drake oder Beth Orton wecken reinigt die Songwriterin auf ihrem im November erscheinenden Debütalbum „Love War“ ihr geschundenes Herz.

Mit der akustischen Gitarre, akzentuierten Bläser- und Piano-Elementen und hin und wieder eingeschobenen Loops, rückt sie ihrem Seelenleid wahlweise sanft und melancholisch („Black Dog“, „A Place For You In My Heart“) oder beschwingt und dynamisch („“Jealousy“, „Ask Not For Whom My Bell Tolls“) zu Leibe. Dabei verbreitet ihre warme Stimmfarbe aber stets mehr Hoffnung als vereinsamten Schwermut. 

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