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Hands Full Of Ink

The Tellers - Hands Full Of Ink

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Die alten Wurzeln am Zahn der Zeit

Sie haben gerade die 20 geknackt, kommen aus dem überschaubaren Belgien und sind bereit für das große Rock N’ Roll-Leben. The Tellers machen sich nun mit ihrem Debüt auf - und werden damit ganz sicher ankommen.

Während sich andere in ihrem Alter um die Rente sorgen, den Job fürs Leben gefunden oder eben auch keinen Plan von ihrer Berufung haben, so wissen The Tellers ganz genau, was sie wollen: das knackige Rock`n` Roll-Leben soll es sein und zwar sofort! Ben Baillieux-Beynon und Charles Blistin heißen diese beiden, die den Kern der Band aus Belgien ausmachen. Sie sind zwei harmonisierende Singer/Songwriter, die talentiert, charmant, nonchalant und erschreckend treffsicher mit guten Melodien und dem richtigen Flair umzugehen wissen. Diese Gabe wurde ihnen in jungen Jahren in die Wiege gelegt und nun auf ihrem Debütalbum ohne langes Lamentieren festgehalten.

Früh wurden Ben und Charles von ihren Eltern mit allem zwischen Cat Stevens und The Beatles beschallt. Später drehten die Jungs dann eigenmächtig ihre Stereoanlage auf, wenn The Libertines im Player rotierten. Und nun fließt all dies förmlich zusammen und wieder aus ihnen heraus. „Hands Full Of Ink“ umfasst auf rund 46 Minuten 16 Tracks, die in ihrer jeweiligen Pointiertheit Albert Hammond Jr.-Gitarren, Garfunkel-Melodien und Kooks-Gesänge vereinen. The Tellers sind zwei Songwriter, die mit älteren Wurzeln am Zahn der Zeit hantieren und live als ein Quartett nun auf Rock N’ Roll-Reise gehen. Man wird noch viel von ihnen hören und beginne mit dem Albumtrack „A Bit Of Glue".

Björn Bauermeister / Tonspion.de

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