Trust Not Those In Whom Without Some Touch of Madness

Thalia Zedek - Trust Not Those In Whom Without Some Touch of Madness

Redaktionswertung: 
schlimm
schwach
mittelmäßig
gut
sehr schön
herausragend
Gewachsener Geschmack
Mit Come und ihrem Mitstreiter Chris Brakow (Ex-Codeine) war sie es, die mithalf, diese riesigen Dinosaurierspuren in den amerikanischen Indierockboden zu stampfen. Man benötigt eine gewisse Zuneigung, um die Thalia Zedek von heute zu mögen.

"Trust Not Those In Whom Without Some Touch of Madness" stand auf einem dieser Zettel, die man in Glückskeksen findet. Das war irgendwann Ende der 80er in NYC, zu Zeiten ihrer Band Live Skull. Seit Jahren bewahrte sie ihn also an einem fast vergessenen Ort auf. Nun war er doch noch für etwas nützlich. Sie scherte sich immer einen Dreck um Trends und veröffentliche sehr straight, ohne Rücksicht auf Verluste. Und das ist genau das, was sie so outstanding macht. Gut das sie dabei auf Thrill Jockey landete. Ihre Post-Come Solokarriere schipperte auf seichten Flüssen dahin, und je weiter sie zur Quelle kam, desto mehr Menschen sprangen ab, Ab und zu stiegen aber auch welche hinzu, und so formierte sich eine kleine aber feine Fangemeinde, die ihr den entsprechenden Tribut zollt und die musikalische Qualität der Zedek zu schätzen weiß. Vielleicht das beste, was sie je gemacht. (tk)
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