Album

A Monument

Tu Fawning - A Monument

Label: 
Redaktionswertung: 
schlimm
schwach
mittelmäßig
gut
sehr schön
herausragend
Sneak Preview

2011 erschien mit „Hearts On Hold“ das Debüt von Tu Fawning. Kollege Bauermeister sprach in diesem Zusammenhang von „Angstpop“, bei dem man „heute schon sein letztes Hemd für einen baldigen Nachfolger geben“ würde. Der Kollege ist erhört worden, „A Monument“ heißt das neue Album und erscheint am 7. Mai 2012. Bei uns gibt es vorab und exklusiv die Single "Anchor" als Free Download.

„Anchor“ heißt der Album-Opener und ist gleichzeitig die erste Single aus dem neuen Album, die zum Record Store Day am 21. April auch als 7-inch mit einem Remix von Hauschka erscheinen wird. Wir haben den Song jetzt schon exklusiv als Free Download.

Auch der zweite neue Song "Bones" schürt die Vorfreude. Sieben Minuten, die noch einmal unterstreichen, wie treffend der Begriff „Angstpop“ ist. Die ersten Minuten trommeln sich Corrina Repp, Joe Haege, Liza Rietz und Toussaint Perrault durch einen knöchernen Beat, dessen schleifender Groove jedem Horrorfilm gut zu Gesicht stünde.

Erst nach einem knappen Drittel des Songs lösen Tu Fawning die Spannung auf, ohne den Druck ganz abzulassen. Corinna Repp leitet den Song in weniger düsteres Fahrwasser, verschafft ihm etwas Gospelhaftes, während im Hintergrund weiter die Trommeln rühren. Zwei eindrucksvolle Songs, die die Erwartungen ans Album wachsen lassen. Weitere sieben Songs sind auf „A Monument“ enthalten, erhältlich ist es ab 7. Mai bei City Slang.

Tonspion präsentiert Tu Fawning live:

04.05.2012 Leipzig - Früh Auf!
05.05.2012 Berlin - HAU 2
15.05.2012 Dortmund - FZW
19.05.2012 Mannheim - Maifeld Derby
20.05.2012 Munich - Feierwerk
21.05.2012 Vienna (AT) - Chelsea
25.05.2012 St. Gallen (CH) - Palace
26.05.2012 Kleinreifling (AT) - Seewiesenfest
27.05.2012 Frankfurt - Zoom
31.05.2012 Hamburg - Kampnagel

Alben

Hearts On Hold

Tu Fawning - Hearts On Hold

Artist: 
Redaktionswertung: 
schlimm
schwach
mittelmäßig
gut
sehr schön
herausragend
Zwitterseelen
Aus Portland kommen sie. Und man meint es ihnen anhören zu können: ihre Heimat in der kreativen Menomena-Gegend und ihren Ursprung in den unbequemen 31 Knots-Unkonventionalitäten. Das ist Angstpop, der sich selbst in Ekstase zu trommeln vermag.

Videos

Ähnliche Künstler