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The Bloom And The Blight

Two Gallants - The Bloom And The Blight

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Weniger ist mehr

Two Gallants ziehen weiter fleißig die Stecker aus der Dose. Mit der Akustischen unterm Arm und wärmenden Lagerfeuern vor Augen huldigt das Duo den Klängen von Johnny Cash, Bob Dylan und Co.

Was bereits auf dem mittlerweile fünf Jahre zurückliegenden selbstbetitelten Vorgänger angedeutet wurde, findet auf dem neuen, im September 2012 erscheinenden Output des Frisco-Duos scheinbar seine Fortsetzung.

Grund dieser Annahme ist „Broken Eyes“, der erste Vorgeschmack aufs neue Schaffen der beiden Amerikaner. Der Fokus liegt eindeutig auf Adam Stephens rauchig markantem Gesang. Begleitet wird dieser zu Beginn lediglich von geschmeidigem Country-Gezupfe, ehe sich Drummer Tyson Vogel zur zweiten Strophe mit ans Mikro gesellt und seinem Partner mit höheren Kontrasttönen zur Seite steht. Die obligatorische Bluesharp und eine schellende Tambourine komplettieren schließlich das minimalistische Lagerfeuer-Treiben.

Das „Weniger-ist-mehr“-Gewand steht dem Zweier prächtig, denn obwohl die Akkordabfolgen in jedem Peter Bursch-Nachschlagewerk zu finden sein dürften, schaffen es Stephens und Vogel auf beeindruckende Art und Weise eine aufwühlende und intensive Stimmung zu erzeugen, die Johnny Cash und Co.-Liebhabern das Herz aufgehen lässt.

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Two Gallants

Two Gallants - Two Gallants

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Kauzig bunte Wurzeln
„Rod Stewart für das neue Millennium“, „Bright Eyes für Alte“ oder „von besoffenen Bauern gemachter Dylan-Kram“ - solch Vergleiche hört man, wenn diese beiden Herren und ihre Musik zum Thema gemacht werden. Dabei spielt hier doch ganz andere Musik.
The Scenery Of Farewell

Two Gallants - The Scenery Of Farewell

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Erschütterndes Gefühlsgezitter
Dieses Duo aus San Francisco regt an. Diesmal zwar nur mit einem Mini-Album, dafür aber umso nachhaltiger. Denn Two Gallants wühlen spartanisch auf und erschüttern damit Gefühl und Seele.
What The Toll Tells

Two Gallants - What The Toll Tells

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Genie in der Prärie
Whiskey, Gitarren, verschwitze Männer, Texte über Liebe und Tod. So was traut man sich kaum zu schreiben. Aber im Falle der Two Gallants darf man das. Sie erfüllen nämlich wirklich so ziemlich jedes Klischee, das einem zum Neo-Country-Rock einfällt.

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