Album

Sun Gangs

The Veils - Sun Gangs

Label: 
Redaktionswertung: 
schlimm
schwach
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herausragend
Leidenschaftliches Pathos

Eigentlich haben sie alles richtig gemacht. Drei gute Alben und dieser eine große Hit. Aber The Veils hätten noch viel mehr verdient - wie sie mit ihrem aktuellen Werk beweisen.

Die Tonlage macht die Musik: es ist nicht von der Hand zu weisen, dass die Songs der Veils vor allen Dingen auch von der charismatischen Stimme ihres Sängers Finn Andrews lebt. Dessen Organ liegt irgendwo zwischen Brian Molko und Brett Anderson - und bietet enormen Wiedererkennungswert. Er ist übrigens der Sohn von Barry Andrews (XTC).

Die Geschichte der Veils ist eine dieser Bands, die mit gutem Alben seit ihres Debüts 2004 kontinuierlich präsent waren, aber es nie über einen gewissen Bekanntheitsgrad hinaus schafften. Den Höhepunkt ihrer Popularität erlangten sie sogleich mit "Lavina", einer ihrer ersten Singles. Für das zweite Album zog sich Andrews zurück, formierte die Band um ihn neu - doch das Ergebnis blieb weitestgehend unbeachtet.

Genau das sollte sich nun endlich ändern, den "Sung Gangs" ist ein pathetisches Manifest der Leidenschaft: für Andrews scheinen die Stücke zwischen Folk und Rock mehr zu sein als nur Songs. Vielleicht erkennen das auch endlich mehr Hörer als nur seine treue Anhängerschaft.   

 

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Alben

Nux Vomica

The Veils - Nux Vomica

Artist: 
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Kurz vorgstellt
Auch schon wieder zwei Jahre her, ihr letztes Album. Und rund vier Jahre ist bereits ihr ganz großer Hit aus dem Album "The Runaway Found" alt: "Lavinia" - eine schmachtende Ballade mit viel Airplay. Das Nachfolge- Album wurde leider kaum beachtet. Zu unrecht, wie das verlinkte Stück beweist. Am dritten Longplayer wird gerade gearbeitet! js

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