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Out In The Light

Waters - Out In The Light

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Wasser marsch!

Van Pierszalowski springt vom Hafen ins Wasser. Nach dem Aus seiner Band Port O'Brien hat es gerade einmal ein halbes Jahr gedauert, bis der Sänger das erste Album seines neuen Projekts Waters präsentiert. „Out In The Light“ ist unprätentiöser, wunderbar altmodischer Indierock.

 

Das nachdenkliche Album „Threadbare“ bleibt das letzte musikalische Zeichen von Port O'Brien, Für Van Pierszalowski und sein neue Projekt Waters stehen die Zeichen wieder auf Sturm. Das Ungestüme, Aufgepeitschte und Aufgewühlte, das Port O'Briens Debüt für City Slang „All We Could Do Was Sing“ auszeichnet, ist neben einer gewissen Leichtigkeit in die Musik von Pierszalowski zurückgekehrt.

Pierszalowskis ungestüme Energie und seine manchmal an J Mascis erinnernde Stimme sorgen dafür, dass Waters niemals seicht werden, auch wenn die Wellen mal etwas weniger hoch an die Kaimauer schlagen. Auf der Alm, da gibt’s koi Sünd, und an der Küste mehr als Wind und Wellen. Davon weiß Van Pierszalowskis mehr als ein Lied zu singen und trotz blonder Mähne nicht wie ein Surferboy rüber zu kommen, der froh ist, wenn er es vor Einbruch der Dunkelheit vom Bett aufs Brett schafft.

 

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