Desperation State

Yes Sir Boss - Desperation State

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Bewegungsdrang

Seit Wochen springt Soulstar Joss Stone vor Freude im Dreieck: „Ich bin so aufgeregt. Diese Band spielt einfach los und bringt die Leute zum Tanzen. Und genau dafür ist Musik da!“, so die Britin. Die Rede ist von Yes Sir Boss, einer sechsköpfigen Combo aus Bristol, die sich als erstes Signing auf Stones eigenem Label den Button: „Mamas Liebling“ redlich verdient.

Folk, Rock, Reggae, Pop, Blues, Jazz: auf „Desperation State“, dem Debütalbum von Yes Sir Boss kommt kaum ein populäres Genre der Neuzeit zu kurz. Mit reichlich Instrumenten im Handgepäck feuert das Sextett auf insgesamt elf Songs aus allen Spaß-Rohren. In Songs wie „Desperation State“, „The Situation“ oder „Never Know“ hüpfen pumpende Bläser, groovige Rhythmen und luftige Gitarren wie wild auf einem Offbeat-Fundament, dass jedem Bewegungsfreund die Freudentränen in die Augen schießen.

Zum Luftholen bleibt kaum Zeit, wenn Yes Sir Boss ihren feurigen Crossover-Party-Mix in den Äther jagen. Explosiv, chaotisch und ansteckend: wer gerne zu den Klängen von Mr. Bungle, den Mighty Mighty Bosstones und Madness abfeiert, der kommt am quirligen Treiben von Joss Stones neuen Adoptivkindern nur schwer vorbei. 

Yes Sir Boss - Not Guilty

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