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  • So war das Oya Festival in Oslo
    FESTIVALS 13.08.2012

    So war das Oya Festival in Oslo

    Feiern am Fjord mit Björk, Feist, The Stone Roses und Odd Future

    Um für euch die besten Festivals ausfindig zu machen, schauen wir jeden Sommer bei einigen europäischen Festivals vorbei. Dieses Jahr zog es uns erneut zum Oya Festival nach Oslo. Warum, lest ihr hier.

    Bereits zum zweiten Mal fuhren wir Anfang August zum kleinen, aber feinen Oya Festival in Oslo. Mit einem herausragenden Line-Up und einer grundentspannten Athmosphäre lockt das Festival trotz spürbar höherer Preise für Tickets, Getränke, Essen und Übernachtung. Doch wem dieses hochkarätige Line-up es Wert ist, einmal im Jahr etwas tiefer in die Tasche zu greifen, der erlebt ein tolles Event direkt auf den Grundmauern der norwegischen Hauptstadt, im Mittelalterpark von Oslo, nur 15 Minuten Fußweg vom Stadtzentrum entfernt. (Foto: Erik Moholdt)

     
    Florence And The Machine

    Florence & The Machine eröffneten mit gewohnt opulenter Show und markdurchdringender Stimme als erster Headliner das Oya Festival. Wem das zu anstrengend war konnte nebenan bei Lindström & Todd Terje dem tiefroten norwegischen Sonnenuntergang entgegentanzen. (Foto: Markus Thorsen)

     
    Feist 
    Everybody's Darling Feist präsentierte überwiegend Songs aus ihrem letzten Album "Metals", auf dem sie nach zwei Jahren Kreativpause auch lautere, rotzige Töne anschlug, was live bestens funktioniert. Hinreißend! (Foto: Erik Moholdt)
     
    The Stone Roses

    Mit ihrem fantastischen Debütalbum schlugen The Stone Roses 1989 wie Kometen in der Musikszene ein, um wenige Jahre später wieder sang- und klanglos zu verschwinden. Jetzt hat die Band um Sänger Ian Brown erneut zusammengefunden, um ihre alten Songs nochmal zu spielen. Für Freunde des Madchester-Sounds und Nostalgiker ein Ereignis. So frisch wie damals ist das heute allerdings naturgemäß nicht mehr. (Foto: Markus Thorsen)

    Frank Ocean

    Einen rabenschwarzen Tag hatte offenbar Frank Ocean erwischt. Nach nur drei Songs verließ der R'n'B-Hoffnungsträger kommentarlos die Bühne und beendete sein Konzert nach sage und schreibe 15 Minuten. Angeblich wegen Stimmproblemen. Vielleicht hatte er auch einfach keine Lust oder besseres zu tun als vor 10 000 Menschen zu spielen, die teilweise extra angereist waren, um ihn zu sehen. Eine ganz schwache, indiskutable Vorstellung. (Foto: Siv Randi Vinsrygg)

    Björk

    Wenn Björk auftritt, weiß man inzwischen was einen erwartet. Eine Zeitreise durch ihre alten und neuen Platten, diesmal begleitet von einem zehnstimmigen Frauenchor, Schlagzeug und Laptop. Ein schönes, athmosphärisches Konzert, mit herausragenden Momenten und einigen Längen bei einigen neueren Stücken. Doch bei Klassikern wie Hunter, Hidden Place, All Is Full Of Love oder Joga verzeiht man Björk nach wie vor auch so manchen Ausrutscher ins Schrullig-Esoterische. (Foto: Erik Moholdt)
     

    Odd Future (OFWGKTA)

    Frank Oceans Kumpel von Odd Future bewiesen live etwas mehr Stehvermögen als ihr ehemaliger Sänger und sorgten für den höchsten Kreischpegel beim Oya Festival. Tyler und seine hyperaktive Rasselbande bestätigten die großen Hoffnungen, die auf sie gesetzt werden als Retter des HipHop vor dem endgültigen Ausverkauf. (Foto: Tor Orset)

    Nicolas Jaar 

    Pink Floyd meets Techno. Bei Nicolas Jaar feierte sogar das Saxofonsolo ein Comeback. Allerdings sorgt der US-Produzent mit treibenden Beats dafür, dass das Publikum trotz der wabernden Klänge der Band immer mit beiden Beinen auf der Tanzfläche bleibt. (Foto: Amund Østbye)

    The Congos/Max Romeo/Lee "Scratch" Perry

    Grammys hin oder her, während The Black Keys auf der Hauptbühne gekonnt ihren dreckigen Bluesrock darboten, zog es uns magisch zu den drei lebenden Legenden des jamaikanischen Reggae: The Congos, Max Romeo und Lee "Scratch" Perry spielten ihre größten Hits und sorgten für karibisches Flair und ausgelassene Stimmung in der kühlen Osloer Sommernacht. Ein grandioser Abschluss des dritten Festivaltags.

     
    Alle Bilder: (c) oyafestivalen

    Redaktion Autor Redaktion / Tonspion.de

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